Hier die Rotlichttherapie starten
Rotlichttherapie kann anfangs überwältigend wirken. Es gibt eine Vielzahl von Optionen und Informationen, und nicht alles ist auf Anhieb ganz klar.
Genau deshalb haben wir diese Landingpage erstellt.
Wir haben die wichtigsten Themen für Sie zusammengestellt, damit Sie sich zunächst einen Überblick über die Grundlagen verschaffen und anschließend tiefer in bestimmte Bereiche eintauchen können.
Was finden Sie auf dieser Seite?
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Die Grundlagen der Rotlichttherapie
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Dosierung, Lichtintensität und Behandlungszeit
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Messwerte wie EMF und Flimmern
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Die Bedeutung der Wellenlängen
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Hautkontakt- und Fernbehandlung
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Hypes und Missverständnisse
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Therapie & Umgebungslicht
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Welches Gerät passt zu Ihrem Ziel?
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Wählen Sie Ihren nächsten Schritt
Zuerst verstehen. Erst dann beginnen.
VIVO basiert auf über 10 Jahren praktischer Erfahrung mit rotem und nahinfrarotem Licht. Seit 2019 haben wir umfangreiche Erklärungen, Messungen, Blogbeiträge und Videos erstellt. Auf dieser Seite fassen wir dieses Wissen in einem übersichtlichen Leitfaden zusammen.
Deshalb beginnen wir mit den Grundlagen: Was ist Rotlichttherapie? Wie funktioniert die Dosierung? Warum sind Messungen wichtig? Und wann ist eine bestimmte Methode sinnvoll?
1. Zunächst die Grundlagen
Was ist Rotlichttherapie und was ist sie nicht? Wir beginnen mit den Grundlagen, bevor wir uns den Anwendungsgebieten zuwenden.
2. Dann lerne, kritisch hinzusehen.
Aussagen über Leistung, Wellenlängen, elektromagnetische Felder oder Ergebnisse klingen zunächst beeindruckend. Ohne Kontext sind sie jedoch wenig aussagekräftig.
3. Anschließend sollte man gezielt tiefer in die Materie einsteigen.
Zu jedem Thema verlinken wir auf den entsprechenden Blog, das Video, die Masterclass, den Rechner oder den Auswahlleitfaden.
Was ist Rotlichttherapie?
Die Rotlichttherapie wird oft mit der Rotlichtlampe von früher verwechselt. Das ist verständlich, da beide rötliches Licht abgeben. Ihr Wirkmechanismus ist jedoch unterschiedlich.
Eine klassische Infrarot-Wärmelampe wirkt primär thermisch: Ziel ist Wärme. Die Rotlichttherapie hingegen wirkt primär photochemisch: Bestimmte Wellenlängen des roten und nahinfraroten Lichts werden als Lichtreize für Haut-, Gewebe- und Zellprozesse eingesetzt.
Die am häufigsten verwendeten therapeutischen Wellenlängen lassen sich grob in zwei Bereiche einteilen: rotes Licht um 630–670 nm und nahinfrarotes Licht um 810–850 nm. Rotes Licht ist sichtbar. Nahinfrarotes Licht ist kaum oder gar nicht sichtbar, aber dennoch wirksam.
Lesen Sie die vollständige Erklärung.
Wie funktioniert die Rotlichttherapie? →
Vollständige Erklärung der Wellenlängen, des roten Lichts, des nahen Infrarots und ihrer Wirkung auf die Mitochondrien.
Schnell verstehen
Eine 7-minütige Erklärung, was Rotlichttherapie ist und wie sie funktioniert.
Boden
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45 Minuten intensives Studium mit k-PNI-Lehrer Casper Beukema.
Die Dosierung bestimmt das Ergebnis
Die Rotlichttherapie funktioniert nicht nach dem Prinzip „je mehr, desto besser“. Eine Behandlung kann zu schwach, aber auch zu intensiv sein. Der optimale Behandlungsbereich liegt dazwischen.
Deshalb betrachten wir nicht nur die Leistung einer Lampe. Wir achten vor allem auf die Dosis: Wie viel Licht erreicht tatsächlich Ihre Haut, wie lange verwenden Sie die Lampe, in welchem Abstand und wie viel benötigen Sie?
Ein leistungsstarkes Panel klingt beeindruckend, doch ohne die richtige Dosierung bleibt es ein Glücksspiel. Deshalb haben wir einen Dosierungsrechner entwickelt. Er hilft Ihnen, nicht nur die Dauer einer Sitzung, sondern auch den optimalen Abstand je nach Anwendung zu bestimmen.

Berechnen Sie Ihre Dosierung
Lesen Sie, wie die Dosierung funktioniert und berechnen Sie Ihre Trainingsdauer und -distanz.
Lichtkraft verstehen
Lichtintensität richtig verstehen →
Erfahre, warum mW/cm² ohne Messabstand, Messmethode und Dosierung nur wenig aussagt.
Wovon hängt die Dosierung ab?
1. Intensität
Die Lichtstärke wird in mW/cm² angegeben. Dieser Wert ist jedoch nur dann aussagekräftig, wenn man auch die Entfernung kennt, in der er gemessen wurde.
2. Behandlungszeit
Je länger die Behandlung dauert, desto mehr Lichtenergie nehmen Sie auf. Deshalb ist es wichtig, ob die Sitzung fünf, zehn oder fünfzehn Minuten dauert.
3. Entfernung
Die Distanz verändert die Intensität. Fünf Minuten aus nächster Nähe können etwas ganz anderes sein als fünfzehn Minuten aus der Ferne.
Spezifikationen ohne Messwerte sagen wenig aus.
„Geringe elektromagnetische Strahlung“, „flimmerfrei“ und „hohe Helligkeit“ klingen beruhigend. Doch ohne konkrete Zahlenwerte lässt sich damit wenig anfangen.
Wie niedrig ist ein niedriges elektromagnetisches Feld? Wurde das elektrische Feld, das magnetische Feld oder beides gemessen? Wie stark wurde das Flimmern gemessen? Und zur Lichtstärke: In welcher Entfernung wurde sie gemessen? Ein Wert in 15 cm Entfernung ist nicht aussagekräftiger als ein Wert in 30 oder 50 cm Entfernung.
Eine Spezifikation muss überprüfbar sein. Nicht nur ein schönes Wort, sondern ein konkreter Wert, mit dem man etwas anfangen kann. Zum Beispiel ein elektrisches Feld in V/m, ein Magnetfeld in MilliGauss, ein Flimmerprozentsatz oder die Lichtintensität in verschiedenen Abständen.
Worauf sollten Sie beim Kauf achten?
10 Punkte für den Kauf →
Lesen Sie, worauf Sie in Bezug auf Lichtstärke, Wellenlängen, elektromagnetische Felder, Flimmern und Anwendungsmethoden achten sollten.
EMF besser verstehen
Was ist ein elektromagnetisches Feld (EMF)? →
Lesen Sie, was elektromagnetische Felder (EMF) in der Rotlichttherapie bedeuten und warum der Messabstand wichtig ist.

Drei Behauptungen, die Sie genauer prüfen sollten
Mehr Wellenlängen sind nicht automatisch besser
Mehr Wellenlängen klingen erst einmal beeindruckend. Als ob ein Panel mit 8, 10 oder 12 Lichtarten automatisch besser wäre als ein Panel mit 4 oder 7.
Bei der Rotlichttherapie funktioniert es jedoch anders. Sie erfordert die richtigen Wellenlängen, eine ausreichende Lichtintensität pro Wellenlänge und eine für den jeweiligen Anwendungszweck geeignete Dosierung.
Die Wellenlänge kann vereinfacht als die „Farbe“ des Lichts betrachtet werden. Rotes Licht im Bereich von 630–680 nm wird häufig mit oberflächlichen Anwendungen und Prozessen in Verbindung gebracht, die die Mitochondrien betreffen. Nahinfrarotes Licht im Bereich von 800–1100 nm wird häufiger für tiefer liegendes Gewebe verwendet.
Zu viele verschiedene Wellenlängen in einem einzelnen Panel können die Lichtintensität pro relevanter Wellenlänge verringern. Eine durchdachte, gezielte Kombination ist oft sinnvoller als eine lange, beeindruckende Liste.
Praktische Erklärung
Mehr Wellenlängen sind nicht immer besser →
Warum die richtige Balance oft wichtiger ist als einfach nur hellere Farben.
Tiefer in die Wissenschaft eintauchen
Wie sich Wellenlängen ergänzen →
Warum sich rotes und nahinfrarotes Licht in manchen Anwendungen gegenseitig verstärken können.
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Welche Wellenlängen nutzt VIVO?
Hautkontakt oder Abstand: zwei Behandlungsmethoden
Die Rotlichttherapie wird häufig aus der Distanz angewendet. Dies ist besonders praktisch bei größeren Behandlungsflächen, Ganzkörper-Panels und Hautanwendungen. Die Behandlung erfolgt dann beispielsweise aus einem Abstand von 20, 30 oder 50 cm.
Der Hautkontakt funktioniert anders. Das Gerät liegt direkt auf der Haut auf, wodurch weniger Licht durch Abstand und Reflexion verloren geht. Dadurch kann mehr Licht das Gewebe erreichen.
Das bedeutet nicht, dass Fernbehandlungen „schlecht“ sind. Im Gegenteil: Mit Fernbehandlungen werden seit Jahren gute Ergebnisse erzielt. Bei größeren Behandlungsbereichen, Ganzkörperbehandlungen und Hautbehandlungen ist die Fernbehandlung oft die sinnvollste Wahl.
Der Hautkontakt ist jedoch eine weitere Methode. Er kann insbesondere bei gezielten Anwendungen und tieferen Gewebeschichten von großem Nutzen sein.
Daher muss ein Gerät speziell dafür entwickelt werden: mit niedrigen EMF-Werten in 0 cm Entfernung, kontrollierter Wärmeentwicklung und einer angemessenen Lichtleistung. Bei VIVO wurden die BioPhoton-Panels genau für diesen Zweck entwickelt.
Erläuterung der Hautkontaktmethode
Lesen Sie hier, wie Hautkontakt funktioniert →
Blogbeitrag und kurzes Video darüber, warum Hautkontakt anders funktioniert als die Fernnutzung.
Praktisches Beispiel
Lesen Sie, warum BioPhoton-Panels für den Hautkontakt geeignet sind.

Welche Geräte eignen sich für den Hautkontakt?
Warum die Rotlichttherapie manchmal missverstanden wird
Rotlichttherapie ist beliebter denn je. Das hat Vorteile: Immer mehr Menschen entdecken die positiven Auswirkungen von Licht auf Haut, Regeneration und Gesundheit.
Doch Popularität kann auch Verwirrung stiften. Produkte werden manchmal durch Influencer und ansprechende Bilder schneller bekannt als durch gute Erklärungen zu Dosierung, Messung und Anwendung.
LED-Gesichtsmasken sind ein gutes Beispiel dafür. Sie machen rotes Licht zugänglich und können für manche Menschen ein einfacher erster Schritt sein. Man setzt die Maske auf, wartet ein paar Minuten, und fertig.
Doch bei genauerer Betrachtung stellt sich die Frage: Wie sicher ist elektromagnetische Strahlung direkt auf der Stirn? Und ist dies die logischste Form der Rotlichttherapie zur Verbesserung des Hautbildes?
Das Gleiche gilt im Allgemeinen für die Rotlichttherapie. Manchmal erzielt sie nicht die gewünschten Ergebnisse, nicht weil die Rotlichttherapie an sich „nicht wirkt“, sondern weil sie falsch angewendet wird. Eine zu kurze oder zu lange Anwendungsdauer, der falsche Abstand, unklare Anweisungen, überzogene Erwartungen oder ein ungeeignetes Gerät – all das kann einen Unterschied machen.

LED-Masken kritisch untersucht
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Lesen Sie, wobei LED-Gesichtsmasken helfen können und wo ihre Grenzen liegen.
Warum Rotlichttherapie nicht funktioniert
Häufige Fehler bei der Rotlichttherapie →
Acht Irrtümer über Anwendung, Dosierung, Erwartungen und Ergebnisse.
Therapie unterscheidet sich von Umgebungslicht.
Rotlichttherapie-Panels sind für kurze, gezielte Anwendungen gedacht. Man verwendet sie beispielsweise 5 bis 25 Minuten pro Tag als therapeutischen Lichtreiz für Haut, Muskeln, Gelenke oder zur Regeneration.
Doch Licht beeinflusst Ihren Körper nicht nur während einer so kurzen Phase. Auch den Rest des Tages sind Sie von Licht umgeben: Tageslicht, Bildschirmlicht, Bürobeleuchtung, Abendbeleuchtung und Nachtlicht. Dieses Umgebungslicht bestimmt mit, welches Signal Ihr Körper erhält: aktiv zu werden, wach zu bleiben, sich zu entspannen oder einzuschlafen.
Wir unterscheiden daher zwischen Therapie-Lichtpaneelen und gesundem Umgebungslicht. Ein Therapie-Lichtpaneel wird kurz und gezielt eingesetzt. Umgebungslicht hingegen wird über den Tag verteilt genutzt, sodass sich Ihre Lichtumgebung besser an Ihren natürlichen Rhythmus anpasst.
Kurz gesagt: Die Therapie liefert einen gezielten therapeutischen Reiz. Umgebungslicht trägt zu einem gesunden Biorhythmus bei.
Umgebungslicht und Biorhythmus
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Wählen Sie das, was zu Ihnen passt.
Die Ergebnisse der Rotlichttherapie hängen nicht allein von der Größe oder Leistung des Panels ab. Ein größeres Panel kann zwar hilfreich sein, wenn große Körperpartien behandelt werden sollen oder die Rotlichttherapie professionell angewendet wird. Das bedeutet aber nicht, dass größer immer besser ist.
Manchmal ist ein kleineres Gerät tatsächlich sinnvoller. Zum Beispiel, wenn Sie gezielt behandeln möchten, Hautkontakt für eine Tiefenwirkung nutzen möchten, wenig Platz haben oder einfach langsam beginnen wollen.
Selbst mit einem kleinen Gerät lässt sich eine umfassendere Wirkung erzielen, als man vielleicht erwartet. Denn bei der Rotlichttherapie muss nicht immer der gesamte Körper gleichzeitig behandelt werden, um eine systemische Reaktion auszulösen.
Sie sind sich nicht sicher, welches Gerät für Ihre Zwecke geeignet ist? Dann nutzen Sie den Geräteauswahl-Test. Er hilft Ihnen, zunächst über Ihre Anwendung nachzudenken, bevor Sie Größe, Leistung oder Serie berücksichtigen.
Kleines Gerät, große Wirkung
Gezielte Behandlung, breitere Wirkung →
Lesen Sie, warum Sie nicht immer ein großes Panel benötigen und wie eine gezielte Nutzung dennoch eine breitere Wirkung erzielen kann.
Auswahlhilfe für Rotlichttherapiegeräte
Welches Gerät passt zu Ihnen? →
Lesen Sie den Auswahlleitfaden und machen Sie das Quiz, um die beste Übereinstimmung für sich zu finden.
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Wählen Sie Ihren nächsten Schritt
Sie müssen nach dem Lesen dieser Seite nicht alles sofort entscheiden. Vielleicht möchten Sie sich zunächst über eine bestimmte Anwendung informieren. Vielleicht möchten Sie Rezensionen lesen. Vielleicht wissen Sie bereits, dass Sie ein Gerät suchen, aber noch nicht, welches Modell am besten zu Ihnen passt.
Wählen Sie unten die Option aus, die für Sie im Moment am sinnvollsten erscheint.
Lernen Sie weiter im Wissenszentrum
Lesen Sie mehr über Anwendungen, Dosierung, Wellenlängen, elektromagnetische Felder, Flimmern, Hautkontakt und Umgebungslicht.
Welches Gerät passt zu Ihnen?
Nutzen Sie die Entscheidungshilfe →
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